Die Fußball EM 2012 findet in Polen und der Ukraine statt und stand von Beginn an unter keinem guten Stern. So wurden sofort Zweifel deutlich ob die zwei Länder auch den Aufwand einer EM stemmen könnten. Polen zeigte zwar einige Mängel in der Infrastruktur wie dem Straßenbau, aber insgesamt wirkt der Großteil deutlich organisierter als in der Ukraine. Die Kritik an den Zuständen in der ehemaligen Sowjetrepublik will nicht abreißen, da der Ausbau abenteuerlich und mit viel Korruption ablief. Hinzu kamen am Ende auch politische Probleme, die Demokratie auf einem eher rückläufigen Stand ist.
Nichtsdestotrotz wurden die Stadien am Ende fertig und so kann das Fußballfest stattfinden. Das Eröffnungsspiel wird im polnischen Volksstadion in Warschau zwischen Polen und Griechenland ausgetragen. Das Finale findet dann im Olympiastadion von Kiew statt am 1. Juli 2012.
Qualifiziert sind für die EM folgende Teams: Kroatien, Tschechische Republik, Dänemark, England, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Niederlande, Polen, Portugal, Russland, Spanien, Ukraine und Schweden.
Gruppe A: Polen, Griechenland, Russland, Tschechische Republik
Gruppe B: Niederlande, Dänemark, Deutschland, Portugal
Gruppe C: Spanien, Italien, Irland, Kroatien
Gruppe D: Ukraine, Schweden, Frankreich, England
Passend zur EM gibt es viele Gewinnspiele und Seiten, wir haben hier zwei ausgesucht.
EM Tipper.com – Ein Tippspiel mit einem iPad3 als Hauptpreis und auch sonst sehr vielen tollen Preisen.
EM Ticker.com – Liverticker und vor allem Datenbank zu allen Stadien, Mannschaften und Spieler, die am Turnier teilnehmen. Die aktuell beste Seite zur EM.
Bei einem Pokerturnier wird der beste Pokerspieler ermittelt. Texas Hold’em wird meistens bei den Turnieren gespielt wie z. B. bei der in Las Vegas stattfindenden Pokerweltmeisterschaft- World Series of Poker. Poker- Europameisterschaft wird dagegen alljährlich von Casinos Austria veranstaltet. Pokerturniere werden nach sogenanntem Freeze- Out- System gespielt.
Zuerst werden die Sitzplätze verlost, die dann, einmal zugewiesen, von den Spielern nicht mehr geändert werden dürfen. Sobald die Spieler dann das Startgeld bezahlen (Entry Fee, Buy in), erhält jeder Teilnehmer das gleiche Spielkapital, z. B. 300 Einheiten (Units oder Bucks), wobei die Chips von den Spielern nie aus der Sicht genommen werden dürfen. Die Blinds bzw. das Ante und das Split Limit werden im Freeze out system in bestimmten zeitlichen Abständen oder zum Beispiel nach jeweils fünf Spielen erhöht. Auf diese Weise wird das Spiel immer teurer, so dass die einzelnen Teilnehmer Schritt für Schritt aus dem Spiel ausscheiden. Wer keine Jetons mehr hat, scheidet aus. Bevor das Ante oder die Blinds erhöht werden, kann ein sogenanntes Race for Chips stattfinden. Hier werden die Jetons im Wert des vorherigen Antes oder des Small Blinds aus dem Spiel genommen und die kleinen Jetons werden jedem Spieler soweit möglich in größere Einheiten getauscht. Für jeder verbleibende Einheit bekommt jeder Teilnehmer eine Karte. Bei Single Winner Race for Chips erhält derjenige Spieler, der die höchste Karte hat, nach Einzug der Spitze den gesamten Betrag. Bei Multiple Winner Race for Chips sind alle Spieler mit den höchsten Karten Gewinner. Es gilt die Rangordnung von der höchsten Karte (Ass) bis zur niedrigsten (2). Wenn zwei Spieler die gleichwertige Karte haben, so gilt die Farbenordnung Pik-Herz-Karo-Treff. Damit jeder Spieler eine gültige Hand bekommen kann, muss er das Ante erbringen. Wenn ein Spieler all in ist, also wenn ihm während eines Coups alle Jetons ausgehen, spielt man Side Pot, wobei man den Hauptpot zur Seite nimmt. Die Einsätze, die die verbliebenen Spieler weiter machen, gehen eben in den Side Pot, aber der Sieger gewinnt nur den Pot (oder mehrere Pots), in welchen er mitgeboten hat. Die Platzierung der einzelnen Spieler hängt von der Reihenfolge ihres Ausscheidens. Wer als letzter das gesamte Spielkapital gewinnt, gewinnt das Turnier. Wenn ein Spieler das Turnier in the money beendet, heißt es, dass er einen Preisrang belegt hat. Ab und zu wird es auch als money finish bezeichnet. Bei vielen Turnieren haben die Spieler die Möglichkeit, nachdem sie ihr Spielkapital verloren haben, bei Zahlung eines gewissen Betrag wieder zu spielen (Rebuy). Es ist meistens nur während niedrigen Levels des Spiels erstattet und die Anzahl der möglichen Rebuys ist auch festgelegt. Eine andere Möglichkeit, das Spielkapital durch Zukauf zu erhöhen, sind sog. Add-ons. Es ist aber meistens nur auf eins begrenzt. In den USA oder Großbritannien können die Teilnehmer oft auf den Ausgang des Turniers wetten. Die populärste Wettart ist Calcutta- Auktion. Spezielle Turnierform sind sit and go- Turniere, diese finden aber nur dann statt, wenn sich entsprechende Zahl der Spieler findet.
Der Tronc (französisch: Opferstock) ist Trinkgeld, das beim Roulette abgeworfen wird. Es wird unter den Angestellten der Spielbank aufgeteilt und es stellt im Prinzip für Sie ihr Haupteinkommen dar. Schon etwa im 19. Jahrhundert war es üblich, den damaligen „Spielaufbereitern’ (also den heutigen Croupiers) einen Teil von dem Gewinn in der Spielbank abzugeben. Die exklusive Spielgesellschaft der damaligen Zeiten hat um enorme Geldbeträge gespielt und konnte sich leisten, sehr hohe Trinkgelder abgeworfen zu haben, womit die Angestellten der Spielbank nicht selten ein Vermögen verdienen konnten. Den Tronc hat man zwecks späterer Aufteilung in eine Metallbüchse gelegt, die letztendlich, mit Eröffnung des ersten hochherrschaftlichen Spielcasinos der Gebrüder Blanc in Bad Homburg vor der Höhe, durch in die Tische eingearbeitete und abschließbare Behälter ersetzt worden ist, welche der Franzose Blanc scherzhaft Opferstock genannt hat. Diese Bezeichnung blieb bis heute aktuell.
Die meisten Mitarbeiter (Croupiers, technische Direktoren, Kassierer) fast aller Spielbanken in Deutschland werden ausschließlich vom Tronc bezahlt. Es ist also kein zusätzliches Geld, das die Angestellten neben ihrem Lohn bekommen (den gibt es in den meisten Casinos nicht), sondern ihr einziges Einkommen. Kann der Tronc die tariflichen Mindestlöhne nicht mehr decken, so ist die Spielbank verpflichtet, die fehlende Summe aufzubringen. Diese wird aber gleich abgezogen, wenn der Tronc in den Folgemonaten wieder höher als die garantierte Summe ist. Dies wurde nach einem Mitarbeiterstreik bei einer Spielbankkette gerichtlich geregelt. Bezüglich der Besteuerung der Tronceinnahme hat der Bundesfinanzhof am 18. Dezember 2008 eine Entscheidung getroffen, nach welcher auf Zuwendungen von Spielern Steuern gezahlt werden müssen. Als Gründe hierfür wird erwähnt, dass es sich nicht um Trinkgeld handeln kann, weil die Croupiers dieses nicht entgegen nehmen dürfen und dass der Tronc vom Arbeitgeber ausgezahlt wird.
Tropical Stud, auch Caribbean Stud oder Oasis Stud genannt, ist eine Poker- Variante, welche in den Casinos angeboten wird. Hier spielt jeder Teilnehmer für sich gegen die Spielbank, nicht gegeneinander. Verwendet wird ein Paket französischer Spielkarten zu 52 Blatt. Ähnlich dem Black Jack sitzen die Spieler (die Pointeure) maximal bis zu sechst an einem halbkreisförmigen Tisch. Der Croupier sitzt immer an der geraden Seite des Tisches. Bevor das Spiel beginnt, tätigen die Spieler auf das Feld mit der Bezeichnung ‚Ante’ die Einsätze, die zumindest das vom Casino festgelegte Minimum betragen sollen (normalerweise 5€, das Maximum beträgt normalerweise 200€). Nachdem der Croupier die Karten gemischt hat, teilt er nun jedem Spieler und auch sich selbst fünf Karten zu. Von seinen Karten lässt er die fünfte Karte offen, die anderen bleiben aber verdeckt. Nun müssen die Spieler eine Entscheidung treffen, entweder wetten (bet), wobei man das Doppelte seines Ante auf das Feld Bet setzt, oder aussteigen (fold), indem man seine Karten verdeckt dem Croupier abgibt und den Einsatz auf dem Ante- Feld somit verliert. In diesem Moment kann auch jeder Spieler, nach Einzahlung gleicher Summe wie Ante- Einsatz, eine Karte tauschen. Sobald alle Spieler eine Entscheidung getroffen haben, legen sie ihre Karten wieder verdeckt auf den Tisch und nun muss der Croupier seine Karten zeigen. Hat er eine Pokerkombination mit dem Rang von Ass- König, bleibt er am Spiel d.h. qualifiziert sich.
Das Blatt von jedem Spieler wird nun mit dem des Croupiers verglichen. Wenn das Blatt des Croupiers höher ist, verliert der jeweilige Spieler seine Einsätze auf dem Ante- und Bet- Feld. Ist das Blatt des Spielers höher, kriegt er seinen Ante- Einsatz im Verhältnis 1:1 ausbezahlt (even money) sowie den Bet- Einsatz, je nachdem welche Pokerkombination er hat (am höchsten gilt Royal Flush). Wenn der Croupier sich nicht qualifiziert, ist das Spiel zu Ende und die Spielbank steigt aus. Das bedeutet für alle am Spiel verbliebenen Pointeure einen Gewinn in der Höhe ihres Einsatzes auf dem Ante- Feld. Wenn man sich an gewisse Regeln hält, minimiert man den Bankvorteil, also den Erwartungswert der Spielbank pro gesetztem Euro). Z. B. wetten (bet) soll man immer, wenn man ein Paar oder eine höherwertige Kombination hat. Hat man ein Blatt schlechter als A-K-4-3-2, also Ass- Dame oder schwächer, ist es besser, wenn man aussteigt. Noch andere Regeln gelten, wenn man die Möglichkeit ausnutzt, eine Karte zu tauschen (switch). Viele Spielbanken offerierten auch als Nebenwette (side bet) sog. Porgressive Jackpot, welcher aber durch ein Spiel ersetzt worden ist, bei dem die Auszahlungsquoten fixiert sind. Hier muss ein Spieler einen zusätzlichen Einsatz in Höhe von €1,- oder €2,- auf dem Feld Bonus Bet tätigen. Die Bonus Bet ist jedoch mit dem Bankvorteil von 27% für den Spieler nicht besonders vorteilhaft und auch wenn er eine Karte tauscht, kann er die Bonus Bet nicht mehr gewinnen.
Arbitrage bezeichnet eine Situation, in der man Gewinne erzielt infolge von Preisunterschieden für dieselben Produkte jedoch auf verschiedenen Märkten. Praktisch bedeutet das, dass der Arbitrageur an einem Ort ein Produkt billiger kauft und es gleichzeitig teurer an einem anderen Ort verkauft, ohne dass er dabei zusätzliche Ausgaben hat. Durch diese Gleichzeitigkeit der Handlungen ist im Prinzip ein risikoloser Gewinn möglich, was auch zum Grundprinzip von Arbitrage gehört. Da sich normalerweise die Preise in verschiedenen Märkten früher oder später einander anpassen, kann man einen Arbitragegewinn nur durch eine bestimmte Zeit erwirtschaften.
Unterschieden wird kulturelle, geografische, mathematische (auch statistische genannt) und ökonomische Arbitrage. Beim ersten Typ kauft man z. B. Bier in Bayern viel billiger als anderswo, da es zu den Grundnahrungsmitteln in dieser Region gehört. Beim zweiten Typ nutzt man geographische Vorteile z. B. reduzierte Transportkosten aus, um billiger einzukaufen. Die Möglichkeit zur mathematischen Arbitrage besteht, wenn eins von den Produkten aus der historischen Korrelation ausschert, allerdings ist das nur kurzfristig, da sich die Preise letztendlich angleichen werden. Ökonomisch sind alle anderen Arbitragearten, die nicht kulturell-, administrativ- oder geographisch bedingt sind.
Generell wird Arbitrage als nützlich für den Markt angesehen, kritisiert werden jedoch die Arbitragegeschäfte auf den Devisenmärkten (also zwischen verschiedenen Währungen), die elektronisch innerhalb von Sekunden durchgeführt werden können und so ein Missverhältnis zwischen dem tatsächlichen Handelsvolumen und auf den Devisenmärkten umgesetzten Beträgen entsteht. Solche Arbitragegeschäfte werden auch Zinsarbitrage genannt, da es sich hier auch um Spekulationsgeschäfte zum Ausnutzen von Zinsunterschieden einzelner Währungen handelt.
Auf Dauer ist es nicht möglich, einen risikolosen Gewinn durch den Kauf und Verkauf von Vermögensgegenständen auf einem Markt zu erzielen, da es letztendlich zu einem Ausgleich der Preise kommt. Das nennt man eine ‘Arbitrage- Bedingung’. Nach einer gewissen Zeit ist es zu erwarten, dass die Marktkräfte die Arbitragemöglichkeiten eliminieren. Hierfür müssen aber bestimmte Rahmenbedingungen vorhanden sein: rationale Individuen sowie ein funktionierender Markt und zwar vollständige Information der Marktteilnehmer, Sicherheit hinsichtlich der Marktbedingungen (Preise, Kosten usw.), freier Marktzugang, Transaktionskosten und homogene Güter.
Im Sportwetten Bereich hat das Wort Arbitrage eine wichtige Rolle angenommen, da die gesamte Branche davon betroffen ist. Durch die immer aggressiver werdenden Quoten und die hohen Volumen und damit verbundenen Bewegungen auf den Märkten kommt es immer wieder vor, dass zwischen zwei Buchmachern die Möglichkeit für den Kunden entsteht eine sichere Wette mit über 100% Auszahlung zu tätigen. Dabei muss man alle Wettmöglichkeiten so abdecken, dass die Auszahlung am Ende über 100% beträgt, so dass man in jedem Fall ein Plus macht. Die sich schnell verändernden Quoten und die immer besseren technischen Mittel der Spieler haben die Rolle des klassischen Buchmachers stark verändert. Inzwischen ist die Schwierigkeit nicht die erste Quotenfindung, sondern viel mehr das Risiko-Management danach um eben solche Arbitrages zu verändern.
Skrill bzw. Moneybookers wurde fast ausschließlich durch die Glücksspielindustrie groß und ist sicherlich einer der zwei bekanntesten E-Wallets der Welt in diesem Bereich. Das Unternehmen verfügt über eine Bankenlizenz in England. Hierbei handelt es sich um ein klassisches virtuelles Konto, ein sogenanntes E-Wallet, bei dem von Email-Adresse zu Email-Adresse bezahlt wird.
Bekannt wurde die Firma unter dem Namen Moneybookers, aber vor einiger Zeit operiert man unter dem Namen Skrill. Inzwischen gibt es auch immer mehr Onlineshops, die diese Bezahltmethode akzeptieren.
Was sind die Vorteile von Moneybookers/Skrill? Es ist recht simpel: nur Neteller hat so viele Wege um einzuzahlen, also um das Konto aufzuladen. Inzwischen sind die Auszahlungen auf deutsche Bankkonten deutlich schneller geworden und man kann eine Mastercard beantragen, die mit dem Konto verbunden ist, so dass man jeder Zeit sofort an sein Geld kommt. Riesiger Vorteil hier ist, dass man alle 24-Stunden bis zu 250€ an Geldautomaten abheben kann mit einer sehr geringen Gebühr von nur 1,80€. Falls man VIP Kunde ist bezahlt man sogar allgemein keine Gebühren bei Transaktionen. Durch die sehr große Vielfalt bei den Einzahlungsmethoden findet man fast immer einen Weg sein Konto ohne Gebühren aufzuladen.
Einen Kritikpunkt gibt es immer wieder bei Skrill und das ist der Support, der laut einigen Berichten nicht sehr schnell ist. Die Buchmacher-Seite kritisiert sehr oft, dass Skrill sehr wenige Kontrollen hat, so dass es sehr einfach ist ein komplett anonymes Konto zu führen. Aus Spielersicht spricht vieles für ein Konto bei Skrill, auch weil man sehr schnell sehr hohe Summen transportieren kann.
PayPal ist ein sogenanntes E-Wallet. Also ein virtuell geführtes Konto. Dabei wird Geld zwischen den virtuellen Konten transferiert, die immer per Email-Adresse zugeordnet werden. Wirklich groß wurde PayPal natürlich in den USA und in Deutschland erfuhr es einen großen Schub als das Unternehmen von Ebay aufgekauft wurde.
Im Glücksspielbereich ist PayPal für deutsche Kunden Neuland, da sie immer nur in Regulierten Märkten wie Österreich und England tätig waren. Inzwischen hat PayPal jedoch auch einige Unternehmen im Portfolio, die die Zahlungsmethode auch für deutsche Kunden akzeptieren. Es ist eines der sichersten und vor allem meist verbreiteten virtuellen Bezahlmethoden, da sowohl Kreditkarten als auch Lastschrift als Methode zur Verfügung stehen und PayPal eine vergleichsweise hohe Sicherheit bietet verglichen mit vielen anderen E-Wallets.
Es gibt einige Details über PayPal, die nur wenige Personen wissen, die jedoch sehr interessant sind. Der interessanteste Teil dieser Firma ist der über die Gründer des Unternehmens, die zuerst die Firma an die Börse brachten um sie dann am Ende an Ebay zu verkaufen.
PayPal entstand als Zusammenschluss aus Confinity und X.com und wurde somit von Max Levchin, Peter Thiel, Luke Nosek (alle drei Confinity) und Elon Musk gegründet. Die Namen sagen euch nichts? Na dann passt mal auf, denn drei der vier Gründer sind Teile des gesamten Internet-Motors geworden dank der PayPal Millionen. Levchin gründete später Yelp, die inzwischen das größte soziale Netzwerk sind um Lokale und Restaurants zu bewerten. In den USA läuft nichts ohne einen Blick in Yelp.com.
Thiel ist sogar ursprünglich Deutscher, aber seine Eltern wanderten aus als er ein Jahr alt war. Er investierte damals in die Idee von PayPal und ist Inhaber eines der legendärsten Hightech-Hedge-Fonds der Welt. Er war der erste große Investor, der Anteile an Facebook kaufte durch seinen Hedge-Fond. Aktuell macht Thiel Schlagzeilen, weil er sich für ein Projekt einsetzt, bei dem junge Menschen gezielt eine Auszeit von der Universität nehmen um sich Geschäftsideen in der Praxis zu widmen. Er gehört zu den schärfsten Kritikern des aktuellen amerikanischen Hochschulsystems.
Da wäre noch Musk, der gleichzeitig ein Verrückter ist, aber einer der verrücktes wahr werden lässt. Als er sagte er gründet eine Firma, die Raketen ins All schicken wird, wurde er ausgelacht. Inzwischen gelang das und die NASA muss ihn beauftragen, da sie selbst keine eigenen Raketen mehr ins All schicken. Ihm gehört auch der E-Auto Hersteller Tesla und einige andere „abgedrehte“ Projekte.
Seit der Übernahme durch Ebay sind die genannten Personen jedoch alle raus. Beliebt ist PayPal in Deutschland, weil man so nur ein virtuelles Konto an die Onlineshops gibt, während man PayPal als zentrale Schnittstelle nutzt, da hier sowohl Kreditkarten als auch die Lastschrift funktionieren. PayPal ist als Käufer prinzipiell kostenlos, lediglich der Empfänger hat Gebühren, die er bezahlten muss.
Alternative E-Wallets in Deutschland sind vor allem Moneybookers/Skrill und Neteller, die vor allem für Transaktionen zu Glücksspielunternehmen beliebt sind, wobei hier Skrill auch sonst einiges an Verbreitung bei normalen Onlineshops hat.
PayPal Sportwetten Deutschland – komplette Liste
Sportingbet hat eines der interessantesten Vorgeschichten von allen bekannten europäischen Buchmachern, die erst mit dem Internet richtig groß wurden. Vor dem Unlawful Gambling Act in den USA, als das Onlineglücksspiel toleriert bzw. nicht so hart verfolgt wurde, was sportingbet tatsächlich das größte Glücksspielunternehmen der Welt. Dies hatte man vor allem dem US-Geschäft zu verdanken, wo sportingbet mit seinen zwei Marken sportsbook.com und ParadisePoker unglaublich stark war. Seit 2006 und dem Ausstieg aus den USA musste Sportingbet einige harte Zeiten durchstehen, aber inzwischen zählt die Firma wieder zu den großen der Branche. Sportingbet ist an der Börse gelistet.
Gegründet wurde Sportingbet im Jahr 1997 von Mark Bladford, der bis heute einer der aktivsten Investoren der Branche ist. Das Unternehmen kaufte ParadisePoker im Jahr 2004 auf. Die bereits erwähnten Probleme fingen für Sportingbet an als ihr damaliger Chairman, Peter Dicks in den USA verhaftet wurde. Nur kurze Zeit später musste die Firme ihr US-Geschäft aufgeben was ein sehr harter Schlag war. 2007 entschloss man sich die ParadisePoker Software aufzugeben und migrierte alle Kunden in das Netzwerk von Sportingbet, das deutlich mehr Liquidität aufweisen konnte.
In Deutschland wurde Sportingbet zunächst unter dem Namen Eurosportwetten bekannt bevor man sich wieder auf den ursprünglichen Firmennamen konzentrierte. Inzwischen ist Sportingbet breit aufgestellt und ist unter anderem Trikotsponsor des Premier League Clubs Wolverhampton Wanderers. Im Herbst 2011 wurde Sportingbet beinahe von Ladbrokes aufgekauft, aber der Deal platzte am Ende. Das Unternehmen wird von Analysten als interessanter Übernahmekandidat angesehen, auf Grund des starken Geschäftes in Kernländern wie Spanien, Griechenland und Deutschland. Mit dem Zukauf von Centrebet ist das Unternehmen nun auch sehr präsent in dem begehrten Australischen Markt.
Sportingbet erweiterte die eigene Produktpalette stetig. Im Jahr 2011 wurde das Livewetten-Angebot stark ausgebaut, so wie der Casino und Games Bereich wo neue Software-Anbieter hinzugefügt wurden.
Aktuell hat Sportingbet folgende Bonusangebote:
Sportwetten: 100% bis zu 100€
Poker: 200% bis zu 1000€
Casino: 100% bis zu 100€
Bet365 ist ein in Stoke on Trent (England, Großbritannien) ansässiger Glücksspielkonzern mit einer reinen Onlinestrategie. Im Gegensatz zu fast allen so großen Glücksspielkonzernen befindet sich bet365 weiterhin komplett in privater Hand und ist nicht an der Börse gelistet.
Das Unternehmen beschäftigt inzwischen über 1700 Mitarbeiter und ist der größte Arbeitgeber der Stadt. Inzwischen bietet man das eigene Glücksspielangebot im Internet in 17 Sprachen an. Neben dem Glücksspielgeschäft befindet sich auch der Premier League Verein Stoke City FC in der Hand der Familie, ist aber offiziell in einer anderen Firma ausgelagert.
Das Unternehmen wurde 2000 gegründet und startete 2001 ihr Onlineangebot. Um das Projekt zu realisieren wurde ein Kredit von 15 Millionen Pfund aufgenommen. Als Bürgschaft mussten die Wettbüros herhalten, die die Familie in England betrieb. Diese wurden später für 40 Millionen verkauft und der Kredit wurde zurückgezahlt. Das Unternehmen wird weiterhin von Denice Coates geleitet, der Tochter des ursprünglichen Besitzers der Wettbüros. Sie entwickelte die Firma zu einem der führenden Glücksspielunternehmen der Welt mit einem Jahresumsatz von über 5 Milliarden Euro.
Das Unternehmen zeichnet aus, dass sie den Fokus klar auf das Produkt legen anstatt auf die Werbung. Dies ist fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Dies dürfte der Grund sein warum bet365 inzwischen das vermutlich größte Livewetten und Livestreaming Angebot der Welt hat. Daneben wurden auch das Casino als das beste auf dem Markt positioniert, indem man im Casinobereich Playtech Spiele anbietet, aber im Games Bereich noch weitere 20 Software-Anbieter eingebaut hat und damit praktisch jedes interessante Spiel oder Slot auf dem Markt abdeckt.
Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet und wächst auch im deutschsprachigen Raum so schnell wie kein anderes Unternehmen.
Aktuelle deutschsprachige Produkte: Sportwetten, Livewetten, Finanzwetten, Casino, Poker, Spiele (bei Spiele finden sich die Software der anderen Casinoanbieter).
Aktuelle Angebote:
Sportwetten/Livewetten: 100% bis zu 100€
Casino: 100% bis zu 100€ oder 200% bis zu 200€ (Zweiteres ist ein Slotbonus)
Poker: 200% bis zu $1000
Spiele: 100% bis zu 100€
Ein Rubbellos ermöglicht Teilnahme an einer Sofortlotterie. Es ist ein Schein mit mehreren beliebig wegzurubbelnden Feldern, unter denen 3 gleiche Symbolen (Geldwerte, Glückssymbole, etc.) erscheinen müssen, um einen Gewinn zu ermöglichen. Es gibt jedoch auch Adaptationen von bekannten Kartenspielen wie Black Jack, Poker oder Monopoly. Zum ersten Mal wurde das Rubbellos 1978 von der Loterie Romande aus der Schweiz ausgegeben. Traditioneller Rubbellos ist ein Stück Papier mit Aufdruck und maschinell aufgebrachtem Aufkleber, der auf einer transparenten Folie eine leicht wegzurubbelnde Schicht hat. In Deutschland sind Rubbellose ab 18 Jahren erhältlich, in Österreich sogar ab 16 Jahren. Die Schweizer können unbeschränkt die Rubbellose kriegen. Das mit 61,94m2 größte Rubbellos wurde anlässlich der Breminale am 5. Juli 2011 in Bremen vorgestellt.
Im Onlinebereich erleben die Rubelllose (englisch: Scratch Cards) ein riesiges Revival. Immer mehr Glücksspiel-Unternehmen steigen in diesen Markt ein. Er ist zwar nicht so umsatzstark wie beispielsweise Onlinecasinos, aber er verspricht hohe und sichere Margen.
Wer die Onlineversionen ausprobieren will, der bekommt bei bet365 ein sehr gutes Angebot und einen guten Bonus. Hier geht es zu bet365…